Barillas Pasta-Alternative zu Fleisch

Pasta wird auf Dauer langweilig? Eigentlich nicht! Wer aber anderer Meinung ist, der sollte Barillas neue Hülsenfrüchte-Pasta ausprobieren. Aus dem Mehl von Linsen oder Kichererbsen hergestellt, sollen die glutenfreien, protein- und ballaststoffreichen Penne, Fusilli und Casarecce eine echte Alternative zu tierischen Produkten darstellen.

Schließlich erfordert der anhaltende Trend zu vegetarischer Ernährung und reduziertem Fleischkonsum alternative Proteinquellen zu Fleisch. Denn Eiweiß ist wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung und versorgt den Körper mit essentiellen Aminosäuren für Muskeln, Haare und Nägel. Und wie wir wissen, eigenen sich Hülsenfrüchte besonders gut, um den täglichen Eiweißbedarf zu decken.

Gut für die Umwelt

Der Anbau von Hülsenfrüchten verbessert zudem die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens und verursacht nur einen kleinen CO2-Fußabdruck, weil sie wenig Düngemittel benötigen. Das macht sie zu einer tollen Proteinquelle bei gleichzeitig geringer Auswirkung auf die Umwelt.

Die Verpackungen sind zudem zu 100% recyclebar, die dafür verwendeten Primärfasern stammen aus verantwortungsbewusster Waldwirtschaft.

Das steckt drin

Produziert wird die Hülsenfrüchte-Pasta in Bari, Italien. Dabei wird das Linsen- beziehungsweise Kichererbsenmehl mit Wasser vermengt, für einige Minuten durchgeknetet und danach die verschiedenen Pastasorten geformt. Ihre spezielle Textur, die sich von der italienischen Pasta aus Hartweizen unterscheidet, bekommt die Pasta laut Hersteller dank des hohen Proteingehaltes.

Feinschmeckerpotenzial

Damit hat der italienische Pasta-Hersteller die nahezu perfekte Antwort auf die gesteigerte Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen gefunden und nimmt auch gleich Feinschmecker mit auf neue Pfade. Denn neben der gewohnten „al-dente“-Konsistenz, macht die Hülsefrüchte-Pasta geschmacklich echt etwas her – wie wir im Test festgestellt haben!

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