Darf ich vorstellen: Der „Double Oak Fashioned“

Es gibt wieder etwas Neues am „Let’s have a drink“-Himmel! Jim Beams neuestes Produkt ist ein Kentucky Straight Bourbon Whiskey namens Jim Beam Double Oak.

Und weil dem 220 Jahre alten Traditionsunternehmen einfach nur ein neuer Whiskey nicht genug ist, gibt es statt dem guten alten „Old Fashioned“ jetzt einen „Double Oak Fashioned“.

Wieso? Weil dieser Drink genauso traditionell ist wie das Unternehmen und die Karamell- und Vanillenoten sowie die Holz-Nuance laut Barkeeper Reinhard Pohorec perfekt für den „Olf Fashioned“ sind.

Der derzeit „innovativste Bartender des Jahres“ zeigte uns auch gleich, wie jeder den Drink ganz einfach selbst und vor allem zu Hause hinbekommt:

Was wir dazu brauchen ist in erster Linie einmal der Double Oak, der etwa einen Finger breit ins Glas geschenkt wird. Vier Spritzer Angosturabitter für die Gewürznote verwenden. Oft wird bei einem Old Fashioned Würfelzucker verwendet, allerdings löst sich Zuckersirup besser auf, wie Pohorec erklärte. Davon je nach Wunsch ein oder zwei (Kaffee- oder Bar-)Löffel hinzugeben.

Dann kommt das Eis, das für das Schmelzwasser sorgt und so den Drink verwässert. Das macht ihn interessant und gibt ihm einen gewissen Spannungsbogen. Zum Umrühren braucht es nicht zwingend einen Barlöffel, ein einfacher Löffel tut es auch.

Zum Schluss kommen noch die Zesten, deren Sprühnebel wie ein Parfum wirkt. Die Zitrone sorgt für die frische Note, die Orange ist leicht fruchtig und süßlich.

Et voila!!!

Es soll gewisse Barleute geben, die behaupten, dass die Zubereitung eines „Old Fashioned“ mindestens 8 Minuten in Anspruch nehmen muss. Definitiv nicht mein Fall – weshalb das ganze Prozedere bei mir nicht länger als zwei Minuten dauert!

Hier noch einmal das Rezept in Kurzform:
– 6 cl Jim Beam Double Oak
– 4 Spritzer Cocktailbitter
– 2 Zuckerwürfel
– 1 Orangenzeste
– 1 Zitronenzeste

Und was ist so ein Double Oak jetzt genau?

Wie alle Kentucky Straight Bourbons von Jim Beam reift auch das neueste Familienmitglied zunächst traditionell in neuen, ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Im Anschluss lagert er für eine weitere Reifezeit in einem zweiten, ausgeflammten Eichenfass. Dieser zweifache Reifungsprozess ermöglicht dem Produkt einen besonders ausgeprägten Kontakt mit dem Holz. Dadurch entstehen eine außergewöhnliche Tiefe und perfekt ausbalancierte Geschmacksnoten. Das Ergebnis ist ein intensiver und komplexer Bourbon, der mit seinen Vanillearomen und einer Nuance von geröstetem Holz sowie durch Eichenaromen mit lieblichen Noten von Karamell und Toffee überzeugt – mehr kann ich als „Alles nur keine Whiskey“-Trinkern leider auch nicht mehr sagen. 😉

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