Fifty Shades of … adidas

Die Trendsneakers der Saison heißen – nein, nicht „Stan Smith“, das Tennismodell war gestern dran, beziehungsweise vorgestern  – „Superstar„. Ein Basketballschuh von adidas, der schon in den 80ern für Furore sorgte.

Die „Superstars“ kamen zwar bereits 1969 erstmals auf den Markt, weltweit bekannt und zum Kultobjekt wurden sie aber erst in den 80ern durch die Hip-Hop-Band „Run-D.M.C“. Das Trio aus Amerika (das heute nur noch ein Duo ist, das Jam Mater Jay im Jahr 2002 erschossen wurde), machte die adidas-Produkte damals zu seinem Markenzeichen und widmete dem „Superstar“ mit „My Adidas“ sogar einen eigenen Song:

Seit kurzem rennt von der Fashionista bis zum tatsächlichen Star jeder damit herum. Der neue Hype könnte durchaus daher kommen, dass der Sneaker mit der Muschel-Zehenkappe aus Gummi und den drei Streifen auf den Seiten neu aufgelegt wurde. Adidas vertreibt nicht nur das Original und modernisierte Varianten mit verstecktem Keilabsatz, sondern sprang auch auf den Hype „Fifty Shades of Grey“ auf.

Wie das aussieht? Nein, die Sportschuhe wurden nicht mit Sexspielzeug verziert, oder können als solches verwendet werden (oder vielleicht auch doch …). Die deutsche Marke hat zusammen mit Pharrell Williams das „Supercolor Pack“ geschaffen. Damit ist der „Superstar“ ab 27. März in einem Sprektrum von 50 verschiedenen Farben erhältlich.

Damit wäre dann auch erklärt, wie es adidas immer schafft, einen Trendsneaker nach d

em anderen über die Ladentheke zu werfen.

Denn der nächste Hype steht auch schon wieder in den Startlöchern: Vereinzelt, inklusive meiner Wenigkeit ;), sieht man bereits die Rauleder-Sneakers „Gazelle“ an den Füßen der Fashionistas 🙂



Fotos: Adidas, Privat

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