Mit Mademoiselle Lilly in den Picknicksommer

Copyright „Philipp Lipiarski“

Ja, wir lieben Picknicks – und wenn diese auch noch nachhaltig sind, dann ist es umso besser!

Der französische Wein-Aperitif Lillet holt jetzt das „Pique Nique d’Été“ – das französische Sommerpicknick – nach Österreich. Das besondere daran? Es findet nicht nur im Grünen statt, sondern besteht auch aus nachhaltigen Produkten, egal ob Essen, Aperitif oder Accessoire.

Was könnte dies besser krönen, als eine aus ausgewählten und von Hand restaurierten Vintage-Materialen gefertigte Flower Crown von „miss lillys hats“-Designerin Niki Osl: „Ich habe mich an den typischen Lillet-Farben orientiert: Rot, Weiß, Hellgelb, Dunkelblau, eine Spur Rosé. Die Lillet Flower Crown versprüht den Charme eines sonnigen Tages, später Nachmittag, schönes weiches Licht und die Sonne ist nicht mehr so heiß. Ich sitze beim Picknick, in der Hand einen ‚Mademoiselle Lilly- Cocktail‘, auf meinem Kopf die miss lillys hats Blumenkrone und um mich meine liebsten Freundinnen, die mit mir genießen.“

Nachhaltigkeit im Glas

Genauso Nachhaltig soll auch der eben genannte Lillet-Sommer-Cocktail „Mademoiselle Lilly“ sein. Die Rezeptur stammt von Josef Cocktail Bar-Inhaberin Andrea Hörzer, die damit einen Schritt in Richtung „Sustainable Mixing“ wagt. Neben Lillet Rosé, feiner Zitrone und Rosenlimonade kommt auch eigens reduzierter Perrier-Jouët Champagner ins Glas, damit wird kein einziger Tropfen mehr verschwendet, weil die Flasche vielleicht nicht ausgetrunken wird.

„Mademoiselle Lilly“

5 cl Lillet Rosé
2 cl Zitronensaft
2 cl Perrier-Jouët Champagner reduziert
5 cl Rosenlimonade (zum Beispiel von Fentimans) 2 Spritzer frischer Ingwer-Saft
Essblume als Dekoration

Zubereitung Drink:
Eis in ein Rührglas geben und alle Zutaten gut auf Eis rühren. Danach den Drink in ein mit Eis gefülltes Glas abseihen und mit einer Essblume dekorieren.

Zubereitung Perrier-Jouët Champagner reduziert:
Perrier-Jouët Champagner mit braunem Rohrzucker aufkochen, abkühlen lassen und in Fläschchen füllen.

Damit kann beim nächsten „sustainable“ Picknick eigentlich nicht mehr viel schief gehen.

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