Stadtboden: Wiens neuer Frühstücks-Hotspot spielt mit der Zeit

Credit: Stadtboden

Die Coronavirus-Pandemie und der damit verbundene weltweite Shutdown hat bekanntermaßen auch in Wien die Gastronomie in eine Zwangspause versetzt. Kein Grund für „Stadtboden“-Inhaber Georg Jordan, nicht dort weiterzumachen, wo er Mitte März aufgehört hat: „Auf Social Media hatten wir bereits die Tage bis zum Start unseren neuen Frühstückskarte heruntergezählt. Doch dann kam alles anders.“ Das kam es in der Tat. Jetzt sind die Türen der kultigen Bierbar in der Krugerstraße 8 jedoch wieder geöffnet und es wird schon frühmorgens mit Leckereien gelockt.

Spiel mit der Zeit

Bereits ab 8 Uhr – und am Wochenende ab 9 Uhr – kann zwischen kreativen Frühstück-Combos, wie „Wiener“, „Easy“, „Healthy“ oder „Luxus“ gewählt werden. Wer unter Zeitdruck steht, erfährt auf der Karte auch gleich, wie lange es dauert, bis der Teller den Tisch erreicht. So heißt unter dem „Wiener“-Frühstück „es kummt glei“ und die zwei Handsemmerln mit Butter und hausgemachter Marillenmarmelade (garantiert die beste, die ihr je gegessen habt!) werden in der Tat in nur wenigen Minuten serviert. Für die „Business“-Combo und somit Ham & Eggs, Brot, Butter, Kaffee und Orangensaft muss man sich maximal 12 Minuten gedulden.

Grundsätzlich fallen die gebotenen Frühstücksvariationen bereits recht üppig und vielfältig aus. Wer dennoch nicht genug hat oder dem vielleicht doch eher nach einem Avocado-Brot, getrüffelte Weißwürste oder einem Nutella Mug Cake (für Naschkatzen ein Muss!) ist, kann sich nach Herzenslust austoben.

Urlaubsfeeling mitten in der Stadt

Übrigens sorgt nicht nur die Umgebung des Stadtboden-Schanigartens mit viel Grün, Palmen und ruhiger Lage für Urlaubsfeeling, sondern auch die neue Frühstückskarte selbst: „In einer Zeit, in der das Reisen eingeschränkt ist, holen wir köstliche, internationale Frühstücksgerichte, und damit Urlaub für den Gaumen, mitten in die Wiener Innenstadt“, so Georg Jordan. Mit der saisonale Erdbeer-Cheesecake geht es nach New York, das israelische Nationalgericht Shakshuka entführt unsere Gaumen nach Tel Aviv und an welche Destination wir bei einem herzhaften English Breakfast, brauchen wir hoffentlich zu erwähnen.

Übrigens kommen auf die bunten Teller natürlich nur regionale und saisonale Bio-Zutaten, so kommt das Gebäck aus der naheliegenden Bäckerei „Joseph Brot“, einiges vom Wiener Naschmarkt und die Wurstspezialitäten von dem österreichischen Unternehmen Wiesbauer.

Ein Bier auf’s Haus

Zum krönenden Abschluss gibt es nach einer der vielen Frühstückskombinationen noch eine abendliche Einladung auf ein Seidl – oder ein Gläschen Prosecco. Die Einladung ist ab 17 Uhr einlösbar und kann perfekt mit abwechslungsreichen Speisen des Lokals kombiniert werden. Exotische Bierspezialitäten, wie das eigens gebraute Hausbier „Stadtboden Belgian Pale Ale“ – das dank Shutdown zwei Monate länger im Fass ausharren durfte – wartet nur darauf ab 17 Uhr verkostet zu werden.

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